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5 Tipps, wie Sie effizienter staubsaugen

Tipp 1: Verstopfungen lösen

Wenn es darum geht, die Funktionalität bzw. die Saugkraft des Staubsaugers bestmöglich auszunutzen, sollten einige Dinge beachtet werden. So hängt eine gute Saugleistung in erster Linie davon ab, wie es um die Durchlässigkeit des Schlauches sowie der übrigen Teile beschaffen ist. 

Große Teile, nasser Staub und so weiter können den Schlauch verstopfen. Auch die Düse kann bei einer übermäßigen Beanspruchung verstopfen.
Viele gute Gründe also, um Düse, Schlauch und Co. in regelmäßigen Abständen in Augenschein zu nehmen und unter Umständen von Schmutz und anderen Gegenständen zu befreien.

Dabei lohnt es sich vor allem auch, an unzugänglichen Stellen nachzuschauen, ob sich hier oder dort möglicherweise ein Steinchen oder ein anderer Gegenstand festgesetzt hat. Gründliches Arbeiten ist diesbezüglich in jedem Fall von Vorteil. Denn gesetzt den Fall, dass sich feuchter Staub, Steinchen und so weiter tatsächlich „eingenistet“ haben, ist es nurmehr eine Frage der Zeit, bis sich weitere Partikelchen hieran festhaken und im Zuge dessen der „Klumpen“ immer größer wird. Kein Wunder eigentlich, wenn bei einem solchen Hindernis die Saugkraft des Staubsaugers kontinuierlich zu wünschen übrig lässt.

Tipp 2: Volle Staubsaugerbeutel auswechselnStaubsaugerbeutel entsorgen

Haben Sie die Wechselanzeige Ihres Staubsaugers regelmäßig im Blick? Vor allem preiswerte Staubsauger sind allerdings erst gar nicht mit einer solchen Anzeige ausgestattet. Das bedeutet, dass auf den ersten und auch auf den zweiten Blick gar nicht erkennbar ist, ob oder wann der Staubsaugerbeutel voll ist. Wie dem auch sei: Es ist in jedem Fall sinnvoll, den Füllstand von Behältnis oder Beutel im Staubsauger in regelmäßigen Abständen zu prüfen.

Je mehr Staub, Schmutz und andere Dinge sich im Inneren angesammelt haben, desto schwerer kann die Luft im Inneren zirkulieren. Mit der Konsequenz, dass früher oder später die Saugkraft nachlässt und die Resultate beim Saugen in der Wohnung zu wünschen übrig lassen. Je nach Beanspruchung eines Staubsaugers sollte demgemäß auch die Kontrollhäufigkeit geplant werden. Denn nur auf diese Weise ist es möglich, eine nachhaltig gute Saugleistung zu erzielen.

Tipp 3: Aufrüsten bei Tierhaaren

Immer mehr Menschen haben ein oder mehrere Haustiere in der Wohnung. Diese sind freilich nicht nur nett anzusehen und man kann mit ihnen kuscheln etc. Sie zeichnen sich aber auch dadurch aus, dass sie immer mal wieder Haare bzw. Fell verlieren. 

Fakt ist, dass jedoch nicht jeder Staubsauger auch für die nachhaltige Entfernung von Tierhaaren konzeptioniert ist.
Die meisten preisgünstigen Geräte sind vielmehr dafür ausgelegt, Staub und kleine Schmutzpartikelchen einzusaugen und die Wohnung somit sauber und rein zu halten.

Bei Tierhaaren lässt hingegen das Leistungsportfolio erfahrungsgemäß häufig zu wünschen übrig, sodass es Sinn macht, über die Anschaffung eines Sauggerätes nachzudenken, das eine solche Herausforderung kraftvoll und mühelos zu bewältigen versteht. Sicherlich kann ein solcher Staubsauger unter Umständen ein wenig teurer sein, als andere Geräte. Aber die Mühe und der finanzielle Aufwand lohnen sich. Denn an einem Gerät, das selbst Tierhaare einsaugen kann, wird man gewiss über viele Jahre hinweg Freude haben.

Tipp 4: Grundreinigung des Staubsaugers

Mindestens ein bis zwei Mal im Jahr darf ein Staubsauger gut und gerne mal auseinander gebaut und von innen gereinigt werden. Dabei ist hier freilich keineswegs von einer kompletten Demontage die Rede. 

Sondern es genügt bereits, wenn die Düse, das Verbindungsstück, der Schlauch sowie der Adapter und natürlich der Filter von Grund auf gereinigt werden.

Fakt ist, dass sich im Laufe der Zeit immer wieder Staub, Flusen, Schmutz und so weiter am Innenrand des Schlauchs sowie auch an den VerbindungsstückenDas Filterset von Clatronic ist geeignet für BS1248 sowie BS5971CB. absetzt. Durch eindringende Feuchtigkeit können diese Ablagerungen verhärten und somit die Zugänge mit der Zeit verschließen. Mit dem Resultat, dass über kurz oder lang die Saugkraft zu wünschen übrig lässt. Werden besagte Teile jedoch von Zeit zu Zeit „grundgereinigt“, kann man dieses Problem meist von Anfang an ausschließen.

Tipp 5: Geruch verbessern

Verfügt ein Staubsauger über eine hohe Saugkraft, so kann die Hausarbeit durchaus zu einem Vergnügen werden. Ein noch effizienteres Arbeiten kann allerdings auch dann erfolgen, wenn beim Saugen ein angenehmer Duft verströmt wird. Sicherlich gibt es zu diesem Zwecke spezielle Staubsauger-Deos, die einfach in den Beutel oder in das Auffangbehältnis gehängt werden. Allerdings muss man für einen angenehmen Duft in Verbindung mit einem guten Leistungsvermögen keineswegs die „chemische Keule“ einsetzen.

Sondern es bietet sich an, in regelmäßigen Abständen getrocknete Lavendelblüten einzusaugen, welche zuvor mit einem wohl riechenden Parfum eingesprüht wurden. Denselben Effekt erzielt man, wenn getrocknetes Kaffeepulver oder Waschmittel eingesaugt werden. 

Allerdings ist dennoch eine gewisse Vorsicht geboten, denn diese pulverisierten Mittel ziehen mit der Zeit Feuchtigkeit, sodass die Gefahr einer Klümpchenbildung gegeben ist.
Ein guter Grund also, um regelmäßig das Behältnis zu leeren, den Filter zu wechseln und den Schlauch auch von innen in Augenschein zu nehmen.