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Staubsauger Roboter im Überblick – automatische Reinigungshilfen im Test

irobot roomba hindernisIn großen Science-Fiction Romanen des vergangenen Jahrhunderts schildern Autoren, wie Roboter das Leben erleichtern. Sie erdachten automatische Reinigungshilfen, die für Sauberkeit sorgten. Der Traum von den selbstständigen Geräten, die zur Bodenreinigung eingesetzt werden, realisierte sich in den 90er Jahren.

Damals entwickelten unterschiedliche Unternehmen kleine Staubsaugroboter, die zur Marktreife gebracht wurden. In den letzten Jahren sind die Verkaufszahlen für diese Roboter weltweit gestiegen. Auch in deutschen Haushalten werden diese praktischen Geräte eingesetzt, die das Leben erleichtern sollen, weil Teile der Reinigungsarbeiten fortan durch den Roboter erledigt werden.

Aufgrund der vielen Hersteller, die mittlerweile Staubsaugroboter produzieren, ist es für den Verbraucher nicht einfach, den Gehilfen zu finden, der in Zukunft für Reinheit sorgt. Aus diesem Grund haben wir unterschiedliche Roboter geprüft. So konnten wir die Saugleistung der Maschinen vergleichen. Dabei konnten wir auch überprüfen, ob sich der Einbau von neuen Technologien, die in den aktuellen Staubsaugrobotern zu finden ist, tatsächlich auf die Saugkraft auswirkt. Einen ersten Überblick verschafft unsere Bestenliste, in der Sie die besten Roboter finden, die zurzeit produziert werden.

Letzte Aktualisierung am: 20.10.2017

 Staubsauger Roboter iRobot 780iRobot 770iRobot Roomba 620iRobot 565 von RoombaiRobot 660 von RoombaRoomba iRobot 650Staubsaugerroboter 630 AufsichtDirt Devil Saugroboter

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Dirt Devil M607 Saugroboter Spider Schwarz

 Bewertung 1,0 1,2 1,5 1,7 1,8 2,02,4 2,9
Gewicht 6 kg6 kg3,6 kg3,6 kg3,6 kg3,6 kg4,5 kg1,2 kg
Gewicht inkl. Verpackung7 kg7 kg5 kg6 kg6 kg6 kg6 kg2,6 kg
Maße56 x 49 x 14 cm30 x 18 x 70 cm33 x 33 x 8 cm34 x 34 x 8 cm34 x 34 x 8 cm33 x 33 x 9 cm30 x 18 x 70 cm28 x 28 x 7 cm
Leistung30 Watt30 Watt30 Watt30 Watt30 Watt30 Watt30 Watt17 Watt
Lautstärke59 dB59 dB70 dBk.A.70 dB70 dB70 dB74 dB
Zubehör- Staubauffangbehälter
- Fernbedienung
- Universal-, Borsten- und Seitenbürste
- Akku
- Ladestation
- Staubauffangbehälter
- Fernbedienung
- Universal-, Borsten- und Seitenbürste
- Akku
- Ladestation
- Akku
- Reinigungsstation
- Reinigungswerkzeug
- Aero Vac Bin
- Staubauffangbehälter
- Tierhaar-Auffangbehälter
- Fernbedienung
- Bürstenset
- Akku
- Ladestation
- Extra Filter
- Reinigungswerkzeug
- Staubauffangbehälter
- Fernbedienung
- Universal-, Borsten- und Seitenbürste
- Akku
- Ladestation
- Staubauffangbehälter
-Universal-, Borsten- und Seitenbürste
- Akku
- Ladestation
- Akku
- Netzteil
- Ladegerät
- Ersatzbürsten
- Reinigungswerkzeug
- Akku
- Ersatzbürstenung
Verarbeitung
Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preis
394,46 Euro--- Euro359,00 Euro280,00 Euro461,61 Euro399,00 Euro391,98 Euro87,99 Euro
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In den letzten Jahren wurde die Technik der Saugroboter stetig verbessert. Die Unternehmen, die die kompakten Geräte produzieren, schwärmen von neuen Technologien, durch die bessere Reinigungsergebnisse erzielbar wären. Die neuen Maschinen sollen die tägliche Hausarbeit des Nutzers reduzieren. Zwar geben die Hersteller zu, dass die Geräte noch keinen Bodenstaubsauger ersetzen. Allerdings werben die Unternehmen damit, dass auf bestimmten Böden kein Staub zurückbleiben würde, wenn der Roboter eingesetzt wird. Schließlich sollen die Geräte vollautomatisch arbeiten – und dabei sogar Hindernisse erkennen, die geschickt umfahren werden.

In diesem Artikel informieren wir Sie nicht nur über den Aufbau und die Nutzung der kompakten Roboter. Wir klären auch über wichtige Hersteller auf, die die automatischen Reinigungshilfen produzieren. Dabei informieren wir über wichtige Details, die den Ankauf eines derartigen Gerätes erleichtern können. In diesem Ratgeber, der ausführlich über die saugenden Roboter informiert, finden Sie zudem wichtige Informationen über die Möglichkeiten des Ankaufs. Dabei offenbaren wir außerdem, wo hochwertige Saugroboter zu ganz besonders attraktiven Preisen offeriert werden.

Was ist ein Saugroboter?

Die saugenden Roboter sind kleine Geräte, die selbstständig für Sauberkeit sorgen, indem sie über Böden fahren – und Staub sowie anderen Unrat aufnehmen. Wer allerdings glaubt, dass der Saugroboter den Bodenstaubsauger komplett ersetzen könne, irrt gewaltig.

Tatsächlich können die Geräte die Bodenreinigung unterstützen, sodass der große Bodenstaubsauger nur noch selten genutzt werden muss. In bestimmten Arealen, wie zum Beispiel dem unaufgeräumten Kinderzimmer, haben aber einige moderne Reinigungsroboter, die oftmals mit Sensoren ausgestattet ist, große Probleme. Auch auf hohen Teppichen können die Maschinen, die oftmals rundliche Formen aufweisen, nicht für tatsächliche Reinheit sorgen. Dafür arbeiten die Geräte auf harten Böden vorzüglich.

irobot 770 auf TeppichDurch regelmäßige Wiederholungen, die die praktischen Saugroboter nach Programmierung durchführen, schwindet Staub und Dreck, sodass Sauberkeit entsteht. Aufgrund der Kontinuität der Reinigung, die mit einem Roboter möglich ist, kann ein hoher Reinheitsgrad in Wohnungen geschaffen werden. Zuvor müssen die Nutzer allerdings eine Maschine erwerben. Die saugenden Roboter kosten zwischen 100 und 1200 Euro.

Vor allem Markenhersteller wie Kärcher verlangen viel Geld, wollen aber reichlich Leistung bieten. Andere Qualitätsproduzenten aus Europa, die eigentlich klassische Staubsauger produzieren, offerieren ähnliche Roboter. Diese Maschinen werden aber auch durch Spezialisten erschaffen, die vor allem aus den USA und aus Asien stammen.

Die „International Federation of Robotics“ gibt an, dass alleine im Jahr 2008 rund 940.000 Roboter zum Saugen verkauft wurden. Damit steigerten die Produzenten ihre Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent. Die steigenden Verkaufszahlen resultieren nicht nur aus der verbesserten Technik, sondern auch aus schnittigeren Formen. Schließlich hat sich die Konstruktion der Staubsaugroboter verändert.

Mittlerweile handelt es sich oftmals um runde Bauformen, die einen Durchmesser von rund 30 Zentimetern besitzen. Manchmal finden sich ein Display und Bedienelemente auf der Hülle der Geräte, die häufig eine Höhe von neun Zentimetern besitzen. Das Fahrwerk ist in heutige Roboter integriert. So sollen schwer zugängliche Areale erreicht werden.

Heutige Roboter können zwischen Stuhlbeinen navigieren oder unter Möbelstücke fahren, um dortigen Schmutz aufzunehmen. Die besseren Ausführungen verfügen mittlerweile über eine gewisse Geländegängigkeit, sodass auch Hindernisse überfahren werden können. So stellen für aktuelle Saugroboter, die wir getestet haben, Türschwellen oder Teppichkannten kein Problem mehr dar. Derartige Hindernisse werden von den besseren Geräten, die wir durch unsere Prüfungen entdeckten, ganz einfach überfahren. Eine gewisse Präzision ist erforderlich, damit weitere Wege zurückgelegt werden können. Daher besitzen die Roboter Technologien, über die wir im folgenden Abschnitt aufklären.

Wie funktioniert ein Staubsauger Roboter?

Heutige Saugroboter sind mit Sensoren ausgestattet, die zur Orientierung gebraucht werden. Mit Hilfe der Sensoren können die automatischen Maschinen unterschiedliche Informationen sammeln. So kann sich das Gerät in den Räumlichkeiten orientieren. Mit den Sensoren finden diese Maschinen zudem den Weg zur Basisstation, auf der diese Roboter neue Energie laden können. Die meisten Modelle sind zumindest mit einem Bewegungssensor ausgerüstet, der der Verhinderung von Zusammenstößen dient. Die besten Modelle, die wir durch unsere Testreihe entdeckten, besitzen außerdem Ultraschall- oder sogar Infrarot-Sensoren, die durch Reflexionen die Entfernung zu Gegenständen ermitteln. Derartige Saugroboter verfügen zudem über Absturzsensoren, durch die Treppen und andere Abstufungen erkannt werden.

Nur die Staubsaugroboter der neuesten Generation haben die Fähigkeit, den Raum komplett zu erfassen. Ein Beispiel ist der NaviBot SR 8855 des renommierten Technologieunternehmens Samsung. Der Roboter besitzt eine Digitalkamera, die 30 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Mit Hilfe der Kamera erstellt die Reinigungshilfe, die mehr als 1.000 Euro kostet, einen Grundriss der Areale, die den Wohnbereich ergeben.

Zwei Prozessoren werten daher die Bilder der Kamera aus. So kann der Saugroboter von Samsung nicht nur seinen eigenen Standort ermitteln, sondern auch die Flächen meiden, die bereits gesaugt wurden. Andere Roboter, die etwas günstiger sind, besitzen ähnliche Fähigkeiten, durch die sich die Reinigungsleistung spürbar verbessern kann.

elektronikNutzer, die einen Saugroboter einsetzen, müssen sich auf die Elektronik verlassen können, die in das Gerät integriert ist. Das gilt vor allem, wenn der Roboter nach einem durch den Nutzer definierten Reinigungsplan arbeiten soll, der das Gerät zu bestimmten Zeiten aktiviert.

Zahlreiche Geräte besitzen mittlerweile ein Wochenprogramm, durch den sie in die Lage versetzt werden, über mehrere Tage zu festgelegten Zeiten zu arbeiten, ohne dass ein manueller Eingriff erforderlich ist. Zeiteinstellung und Programmierung funktionieren mit den meisten Saugrobotern, die zurzeit erhältlich sind.

Allerdings müssen die neuen Benutzer der Roboter häufig darauf achten, dass Hindernisse und Stolperfallen beseitigt werden. Ansonsten besteht bei manchen Geräten die Gefahr, dass sie sich dort verfangen, woraufhin eine selbstständige Deaktivierung erfolgt.

Innovative Technik aus der Forschung

Bei der Arbeit verwenden die saugenden Roboter verschiedene Bürsten, die rotieren. Manchmal werden auch Walzen mit Gummiwischen eingesetzt. Daher wird hauptsächlich zwischen Ein- oder Zweiwalzen-Geräten unterschieden. Die rotierenden Bürsten, mit denen viele Roboter ausgestattet sind, befinden sich an der Unterseite der rundlichen Geräte. Dort können sich Haare, Fransen und andere Fremdkörper verfangen, sodass manchmal eine Reinigung durch den Benutzer erforderlich ist. Allerdings existieren mittlerweile Systeme, durch die bei manchen Robotern eine Selbstreinigung erfolgen kann. Nutzer sollten sich daher vor dem Kauf ganz genau informieren.

Häufig besitzen Saugroboter gewisse Schwachpunkte. Nicht immer können die Maschinen gut in Rändern arbeiten. Auch Ecken können ein Areal darstellen, das nicht durch den Roboter gesäubert wird. Wichtig ist optionale Ausstattung, über die einige Saugroboter verfügen. Die besseren Modelle besitzen zusätzliche Seitenbesen. Andere Roboter sind mit ergänzenden Seitenpinseln ausgestattet. Beide Komponenten erhöhen die Funktionalität der Roboter, die auch in Ecken und an Wanden arbeiten können.

Ein Motor, der sich im Innern der rundlichen Roboter befindet, treibt Bürsten, Düsen und Pinsel an. Der Antrieb bezieht seine Energie über einen Akku, der in regelmäßigen Abständen auf der bereits erwähnten Basisstation des Roboters geladen werden muss. Durch die Art des Untergrunds entsteht ein unterschiedlicher Energieverbrauch. Staubsaugroboter funktionieren lange auf harten Untergründen. Vorzügliche Reinigungsergebnisse sind auf glatten Böden wie Laminat, PVC oder Parkett möglich.

Auf vielen Teppichen leisten moderne Saugroboter, die wir getestet haben, ebenfalls gute Dienste. Dabei steigt allerdings der Verbrauch, sodass die Maschinen schneller die Station anfahren müssen, um neue Energie zu beziehen. Die Ladedauer unterscheidet sich deutlich. Einige Modelle können bereits nach 20 Minuten erneut die Arbeit aufnehmen, andere Sauger benötigen deutlich mehr Zeit. Ein weiterer Grund für interessierte Verbraucher, sich vor einem etwaigen Kauf ganz genau zu informieren.

Nutzungsmöglichkeiten der Reinigungshilfen

roomba 780 unter SofaSaugroboter können hervorragend in großen und kleinen Wohnungen eingesetzt werden. Dabei amortisieren sich die Kosten schnell. Wenn nur wenig Zeit zum Saugen zur Verfügung steht, kann sich der Ankauf in kurzer Zeit bezahlt machen. Schließlich können gute Saugroboter den Großteil der Reinigungsarbeiten übernehmen. Der Einsatz eines Bodenstaubsaugers ist nur selten erforderlich. Ideal für gestresste Singles, denen keine Zeit zum Reinigen der Wohnung verbleibt. Überarbeitete Pärchen, denen aufgrund von Überstunden und familiären Gegebenheiten nur wenig Zeit bleibt, profitieren ebenfalls schnell von einem automatischen Roboter, der für Sauberkeit sorgt.

Unter bestimmten Vorrausetzungen ist ein Ankauf sinnvoll. So lassen sich die Roboter sehr gut verwenden, wenn sich der Mensch seine Wohnung mit tierischen Lebewesen teilt. Die geliebten Haustiere hinterlassen schließlich Haare, die ansonsten in regelmäßigen Abständen mit dem schweren Bodengerät oder mit einem optionalen Handstaubsauger entfernt werden müssen. Die praktischen Saugroboter entfernen diese Überreste der tierischen Mitbewohner, sodass die Reinigung mit dem Bodenstaubsauger nur noch selten erforderlich ist. Damit hervorragende Reinigungsergebnisse möglich sind, müssen allerdings gewisse Grundvorrausetzungen erfüllt sein.

Weil die Geräte vor allem auf harten Böden wie Parkett oder Laminat gut arbeiten, ist ein Einsatz in Wohnungen sinnvoll, die mit derartigen Untergrund ausgestattet sind. Hohe Teppiche überfordern einige Roboter. Manche Modelle können keine Bodentextilien reinigen, die höher als drei Zentimeter sind. Lange Fransen von Teppichen können sogar dafür sorgen, dass die rotierenden Bürsten verstopfen, was zur Deaktivierung des Roboters führt. Auf solchen Untergründen funktionieren nicht alle Sauggeräte. Davon konnten wir uns bei unseren Tests überzeugen. Dabei erlebten wir auch die Vor- und Nachteile der Maschinen, über die wir Sie im folgenden Kurzüberblick aufklären.

Nach- und Vorteile von saugenden Robotern

relaxDer große Vorteil der Saugroboter ist die größtenteils vollautomatische Arbeitsweise, durch die hohe Grundsauberkeit entstehen kann. Schließlich saugen die kompakten Maschinen nach Belieben des Benutzers, der nicht anwesend sein muss, wenn Räume gesaugt werden. Dadurch reduziert sich die Nutzung des Bodenstaubsaugers, der seltener aus seinem Abstellort entnommen werden muss. Das kann die Lebensqualität steigern, was einer der größten Vorteile der saugenden Maschinen ist. Nutzer müssen weitaus weniger Zeit für Reinigungsarbeiten aufbringen, die der Roboter fortan erledigt.

Nach den Reinigungsarbeiten, die die Maschinen nach definierten Zeitplänen durchführen, steuern die Roboter selbstständig die Basisstation an. Dort erfolgt eine automatische Aufladung, für die ebenfalls keine Anwesenheit erforderlich ist. So kann das Gerät auch dann arbeiten, wenn Sie sich mehrere Tage nicht im Haus aufhalten. Dabei schwinden Tierhaare, die mit dem Bodensauger kaum erreicht werden, weil sie sich unter Möbeln befinden. Ideal für Allergiker, die nicht selbst zum Sauger greifen müssen, damit Haare oder Bakterien beseitigt werden.

Wer einen der hochwertigen Bodenstaubsauger erwirbt, die wir durch unsere Testreihen entdeckt haben, erhält ein ausgezeichnetes Produkt, durch das die Lebensqualität gesteigert wird. Dabei existieren nur wenige Nachteile. Wer allerdings erwartet, dass der neue Roboter den alten Bodenstaubsauger komplett verdrängen kann, wird getäuscht. Gerade bei vielen Teppichen, die höher als drei Zentimeter sind, kann mit manchen Robotern keine wirkliche Reinheit entstehen. Dort machen sich Nachteile bemerkbar. Auf den meisten Untergründen leisten die Roboter allerdings gute Arbeit, sodass Sie seltener zum Bodengerät greifen müssen.

Auf einen Blick: Vorteile

Jakomplette Automation per Knopfdruck, Fernbedienung oder Reinigungsprogrammierung

Jakompakt, leicht und klein passen viele Modell sogar unter Möbelstücke

Javirtuelle Wände grenzen die Saugfläche ein

Jagute Ergebnisse ohne Saugkraftverlust

Jakein Staubbeutel sondern einfachste Entleerung und Reinigung des Auffangbehälters

JaSensorerkennung von Hindernissen, Hohlräumen und Treppen

Jaideal für alle Hartböden und kurzflorige Teppichböden

Jaeinige Modelle mit Zubehörteilen

Janeben dem Saugen kann bei wenigen Modellen auch gewischt werden

Jalang anhaltende Saugleistung und selbstständiges Aufladen an der Ladestation

Staubsauger-Roboter: Nachteile

kreuzhohe Anschaffungskosten

kreuzersetzen nur selten einen Bodenstaubsauger

kreuzschwer zugängliche oder zu schmal Ecken werden nicht gesaugt

kreuzleichte Beeinflussung der Sensoren durch eventuell auf dem Boden liegende Kabel

kreuzSensortechnik im Allgemeinen noch nicht vollkommen ausgereift

kreuzselten bis keine Möglichkeit hochflorige Teppiche ausreichend zu reinigen.

Von Dirt Devil bis Rowenta – wichtige Hersteller von Saugrobotern

Die europäischen Produzenten von Hand- und Bodenstaubsaugern haben in den letzten Jahrzehnten ihr Sortiment ausgeweitet. In ihren Fabriken entstehen mittlerweile nicht mehr nur klassische Saugmaschinen, sondern auch moderne Roboter, die in einer steigenden Zahl von Haushalten eingesetzt werden. In Asien und Amerika sind zudem Unternehmen entstanden, die sich auf die Produktion von Staubsaugrobotern spezialisiert haben. Wer sind die Hersteller der automatischen Reinigungshilfen? Wir stellen die wichtigsten Produzenten von Staubsaugrobotern vor.

  • Dirt Devil
  • iRobot
  • Rowenta
Markenqualität aus Amerika
Der 1905 gegründete Konzern Dirt Devil ist bis heute im beschaulichen Glenwillow zu Hause, das im US-Bundestaat Ohio gelegen ist. Dort produziert das Unternehmen, das auf Initiative von Philip Geier entstand, unterschiedliche Reinigungshilfen. Dabei kann der Hersteller auf eine lange Produkttradition zurückblicken. Schließlich stellte Dirt Devil schon 1955 den ersten Zyklonsauger her, der zum Patent angemeldet wurde. Seitdem konnte das amerikanische Unternehmen, dessen Besitzer im Laufe der Jahrzehnte wechselten, mehr als 25 Millionen der beutellosen Staubsauger verkaufen, die in den Produktionsstätten von Dirt Devil entstanden.

Zum heutigen Produktionssortiment gehören nicht nur beutellose Bodenstaubsauger, sondern auch andere Reinigungsgeräte. So produziert das Unternehmen unter anderem Reinigungsmaschinen für Teppiche, die in amerikanischen Hotels eingesetzt werden, um lange Flure und große Zimmer schnell zu reinigen. Dirt Devil erschafft zudem Poolreiniger, die in den Badegelegenheiten von Hotels und in den Schwimmanlagen von Verbrauchern eingesetzt werden. Seit einigen Jahren hat der Hersteller Saugroboter in sein Sortiment aufgenommen, die zuvor durch die Ingenieure von Dirt Devil erdacht wurden.

Die Produkte von Dirt Devil können nicht nur durch amerikanische Verbraucher gekauft werden. Auch europäische Kunden haben die Möglichkeit, die Reinigungshilfen des Herstellers zu erwerben. So werden die aktuellen Saugroboter des Unternehmens in Deutschland verkauft. Diese Modelle, von denen wir einige Ausführungen geprüft haben, werden unter anderem über das Internet angeboten. Ob sich der Ankauf lohnt, erfahren Sie in den Produktberichten, die auf dieser Internetseite publiziert werden.

Reinigungshilfen vom Spezialisten
Ein Hersteller von unterschiedlichen Robotern, die vielfältige Funktionen besitzen, ist das amerikanische Unternehmen iRobot, das im Technologie-Index NASDAQ notiert ist. Der durch Rodney Brooks, Colin Angle und Helen Greiner geschaffene Hersteller ist vor allem für seine Staubsaugroboter Roomba und das Bodenreinigungsgerät Scooba bekannt. Allerdings produziert der Hersteller auch Roboter, die anderen Zwecken dienen.

Die Gründer des Unternehmens befassten sich bereits während ihrer Tätigkeit am Massachusetts Institute of Technology mit der Entwicklung von Robotern. Dort wurden sie dazu animiert, eigene Maschinen zu produzieren, die den Bedürfnissen von Verbrauchern entsprechen sollten. So kamen die drei Gründer 1990 zusammen, um das Unternehmen zu erschaffen. Im Jahr 2003 erfolgte der Gang an die Börse. Durch den Verkauf von Anteilen nahm iRobot alleine im Jahr 2005 stolze 120 Millionen US-Dollar ein.

Durch die Verkäufe von Aktien und Robotern entstand genügend Kapital, um Konkurrenten zu übernehmen. So kaufte der Hersteller im September 2012 die Firma Evolution Robotics, die bis zu diesem Zeitpunkt den Bodensauger Mint produziert hatte. Dieses Modell wurde fortan als Modell Braava vermarktet. Der eigene Bodenstaubsauger, das Modell Roomba, wird derweil in unterschiedlichen Versionen produziert. So bietet iRobot seit 2014 auch eine Variante an, der durch den Nutzer programmierbar ist. Mit diesem Modell will der Hersteller die wissenschaftliche Arbeit beim Bau von Robotern unterstützen.

Mittlerweile hat das Unternehmen mehr als 14 Millionen Reinigungsroboter erschaffen, die auf der ganzen Welt verkauft wurden. Dabei verspricht das Unternehmen, auch in Zukunft die Entwicklung der Technik von Robotern voranzutreiben. Inzwischen können Verbraucher die aktuellen Reinigungsgeräte von iRobot erwerben, die in deutschen Haushalten für Sauberkeit sorgen. Das Unternehmen stellt zudem Reinigungsroboter her, die zum Einsatz in Dachrinnen und Pools geschaffen werden. Mit diesem Sortiment ist iRobot durchaus erfolgreich. Im Jahr 2017 erzielte das auf Roboter spezialisierte Unternehmen einen Umsatz von 616,8 Millionen US-Dollar.

Staubsaugroboter vom Markenhersteller
Seit 1909 existiert die Marke Rowenta, die durch die schon 1884 erschaffene Weintraud & Co GmbH ins Leben gerufen wurde. Seitdem wird der Markenname für unterschiedliche Küchen- und Haushaltswaren verwendet. Daher haben in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Verbraucher ein Rowenta-Produkt genutzt. Seit 1988 gehört die Marke zur französischen Gruppe SEB. Es existiert aber auch eine deutsche Dependance.

Die Rowenta Werke GmbH ist im malerischen Erbach in Hessen beheimatet. Bis heute erschafft das Unternehmen unterschiedliche Haushaltswaren. Zum Sortiment gehören Maschinen, die der Reinigung dienen. Rowenta produziert nicht nur Boden- und Handstaubsauger. Seit einigen Jahren stellen die Mitarbeiter auch neuartige Saugroboter her, die selbstständig arbeiten.

In den frühen Jahren der Marke wurden Toaster wie der E 5003 mit dem Namen versehen. Später folgten Bügeleisen. In vielen Haushalten wurden Wasserkocher von Rowenta verwendet. Ein wahrer Verkaufshit, der in zahlreichen gastronomischen Betrieben eingesetzt wurde, waren die Kaffeemaschinen. Allerdings wurde das Produktionswerk in Hessen durch Bombenangriffe schwer beschädigt. So lag die Produktion darnieder, die erst ein Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen werden konnte.

Mit Kochplatten und Bügeleisen wurde die Produktion erneut begonnen. In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Rowenta mit einem Bügelautomaten erfolgreich, der auf den geschmackvollen Namen Federleicht getauft wurde. Damals wurden die deutsche Marke und ihre Produktionsstätten durch die amerikanische Sunbeam Cooperation übernommen, die in Chicago beheimatet war. Die Folge war die Ausweitung der Produktion. So entstand in diesen Jahren ein französischer Ableger. Tochtergesellschaften wurden auch in Österreich, Italien und Belgien geschaffen.

Nach mehreren Übernahmen erstand die französische Gruppe SEB den Markennamen, um Produktionsorte und Sortiment in das eigene Unternehmen zu integrieren. Damals produzierte der Hersteller bereits Staubsauger, die zur Reinigung von Böden konzipiert waren. Zum Sortiment gehörten aber auch kompaktere Handgeräte. Mit neuen Produkten, wie zum Beispiel dem 2004 präsentierten beutellosen Staubsauger Infinium, konnte die Marke Rowenta weiterhin begeistern. Allerdings wurden in diesen Jahren Teile der Produktion nach Asien verlagert.

In diesen Zeiten erdachten findige Ingenieure neue Reinigungsgeräte, die bei Kritikern und Nutzern für Aufsehen sorgten. Schließlich stellte Rowenta als Teil der Gruppe SEB nun auch saugende Roboter her, die schon damals dem aktuellsten Stand der Technik entsprachen. Die aktuelleren Nachfolger arbeiten in vielen Haushalten. Mit diesen Reinigungshilfen beweist Rowenta, dass die Staubsaugroboter zu günstigen Preisen verkauft werden können. Ob diese Modelle des Herstellers tatsächlich für Sauberkeit sorgen, erfahren Sie auf dieser Internetseite. Schließlich haben wir Staubsauger von Rowenta geprüft.

Worauf vor dem Kauf zu achten ist

Wer einen Roboter zum Saugen kaufen möchte, kann unterschiedliche Summen investieren. Günstige Modelle sind bereits ab Preisen von etwa 150 Euro erhältlich. Allerdings kosten hochwertigere Versionen des Staubsauger-Roboters etwas mehr. Der höhere preisliche Aufwand für diese Varianten kann sich lohnen, weil diese Geräte oftmals über eine ausgereiftere Software und bessere Sensoren verfügen. Für Summen von etwa 400 Euro sind Roboter erhältlich, die die Reinigungsarbeiten in Haushalten spürbar erleichtern. Bei günstigeren Robotern müssen häufig Einschränkungen in Kauf genommen werden. Noch größere Vereinfachung entsteht durch die High-End-Modelle, die über 1.000 Euro kosten.

Aufgrund der gewaltigen Auswahl, die durch die Produzenten der Roboter erschaffen wird, ist es für den Verbraucher nicht immer einfach, den richtigen Roboter zu finden, der in Zukunft für Sauberkeit sorgt. Zur Einordnung der Geräte sind Kriterien hilfreich. Anhand der Daten, die durch die Hersteller veröffentlicht werden, können Sie sich orientieren. Wir stellen die wichtigsten Kriterien vor, die den Ankauf eines Staubsaugerroboters enorm vereinfachen.

Saugkraft und Fassungsvermögen

Achten Sie unbedingt auf die Größe des Behältnisses, in dem der eingesaugte Unrat gesammelt wird. Die Roboter, die eine größere Box besitzen, müssen weitaus seltener gewartet werden. Diese Geräte nehmen mehr Staub auf als andere Modelle, die gerade in Räumen mit hohem Staubaufkommen häufig eine Entleerung erfordern. Manchmal klären die Hersteller auch darüber auf, wie oft der Container, der in den Roboter integriert ist, entleert werden muss. Derartige Daten können zur Orientierung dienen, wodurch eine erste Einordnung der Roboter erfolgt.

Die Besitzer von Hunden sollten sich auf eine gezielte Suche nach besonderen Robotern begeben. Schließlich produzieren einige Unternehmen auch Versionen des Staubsaugerroboters, die sich ganz besonders gut zum Einsaugen von Haaren eignen. Ideal für die Besitzer von Haustieren. Manche Reinigungshilfen, die für die Besitzer der tierischen Lebewesen geschaffen werden, besitzen sogar besondere Auffangbehälter.

Diese Roboter sind mit einem Behältnis mit Saugfunktion ausgestattet, das deutlich mehr Tierhaare aufnehmen kann. Dabei sorgen inkludierte Reinigungsmesser dafür, dass die Haare besser aus dem Untergrund gesaugt werden. Besitzern von Haustieren sollten sich also nach einem Roboter umsehen, der für die besonderen Bedürfnisse der Tierliebhaber geschaffen wurde.

Anforderungen an Filter und Akku

Viele Roboter sind mit besonderen Filtern ausgerüstet, die die Luft reinigen. Manche der automatisierten Reinigungshilfen besitzen einen HEPA-Filter, der besonders von Allergikern geschätzt wird, weil bestimmte Pollen und Bakterien nicht mehr in die Raumluft gelangen, wenn sie durch das Gerät eingesogen werden. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der neue Roboter mit einem derartigen Filter ausgerüstet ist, der eine Verbesserung der Raumluft verspricht. Es gibt allerdings weitere Kriterien, die Sie ebenfalls berücksichtigen sollten.

hepa-filterAchten Sie nicht nur auf einen HEPA-Filter, sondern auch auf die Leistung und die Betriebsdauer des Akkus, der in den Roboter integriert wurde. Durch den Akku bezieht der Antrieb die Energie, mit dem die Reinigungshilfe betrieben wird. Der Akku wird zumeist über eine Station geladen, die die meisten Geräte, die wir getestet haben, selbstständig aufsuchen. Der Sauger sollte mindestens zwanzig Minuten arbeiten, bevor er erneut Energie benötigt. Der nun folgende Ladevorgang sollte spätestens vier Stunden später abgeschlossen sein, damit regelmäßige Reinigung erfolgen kann. Schließlich benötigen Saugroboter zwischen zwanzig und dreißig Minuten, um rund 20 Quadratmeter Raum zu reinigen.

Zwar ähneln sich viele Roboter in den Formen und den Materialien, aus denen die Karosserie erschaffen wird, allerdings existieren auch Unterschiede, die Sie berücksichtigen sollten. Achten Sie unbedingt auf die Höhe der Maschinen. Wenn das Gerät zu hoch ist, besteht keine Chance, dass es unter bestimmte Möbelstücke fahren kann. Im Zweifelsfall sollten Sie daher die Höhe der Möbel messen, damit Sie einen Roboter entdecken, der unter diesem Mobiliar Platz findet, um dortigen Staub und anderen Unrat zu beseitigen. Messen Sie dabei auch die Höhe der Teppiche. Schließlich sind viele Sauger nicht in der Lage, langhaarige Teppiche zu reinigen. Wenn diese höher als drei Zentimeter sind, haben die meisten Modelle keine Chance.

In der Ruhe liegt die Kraft

schlaf-ruheWeil der Staubsauger nicht stören soll, ist eine weitere Angabe wichtig, die viele Hersteller veröffentlichen. Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Geräuschemissionen entstehen, wenn der Staubsaugroboter aktiv ist. Wichtige Details finden Sie in den Produktbeschreibungen und in den Rezensionen von Nutzern. In Produktberichten wird ebenfalls über relevante Daten aufgeklärt. Dort erfahren Sie zum Beispiel, ob der Roboter mit einer Fernbedienung steuerbar ist, die manchmal zum Lieferumfang gehört. Weitere wichtige Komponenten können optionale Bürsten und Filter sein, mit denen der Roboter ausgestattet werden kann. So besitzen manche Modelle seitliche Düsen, mit denen Ecken und Kanten von Räumen gut erreicht werden.

Berücksichtigen Sie auch, mit welcher Software der Roboter ausgestattet ist. Diese sollte eine einfache Programmierung der Reinigung ermöglichen, die dazu führt, dass die Maschine die Arbeit zu definierten Zeiten selbständig aufnimmt. Mit Hilfe einer Timer-Funktion können zeitliche Perioden definiert werden, in denen der Roboter reinigen soll. Hilfreich sind zudem vorprogrammierte Reinigungsprogramme, die sich auf Knopfdruck auslösen lassen. Auf derartige Hilfen sollte kein Nutzer verzichten, der einen Staubsaugroboter verwenden möchte.

Leider reicht es nicht aus, sich nur anhand der Daten von Herstellern zu orientieren. Selbst mit sämtlichen Kriterien, die wir an dieser Stelle offenbart haben, kann die Gefahr eines Fehlkaufs drohen. Informieren Sie sich daher ausführlich! Nutzen Sie die Informationen, die Nutzer von Robotern verfasst haben. Lesen Sie Rezensionen, die auf unterschiedlichen Seiten zu finden sind. Verwenden Sie die Produktberichte, die auf dieser Internetseite veröffentlicht wurden. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, um genau den Staubsaugerroboter zu erwerben, der Ihren Bedürfnissen entspricht.

Im Test: So wurden die Roboter geprüft

Unsere unabhängigen Experten haben verschiedene Roboter geprüft. Dabei entdeckten sie Stärken und Schwächen, die wir nun auf dieser Internetseite veröffentlichen. Bei den Tests wurden die Saugroboter gründlich untersucht. Wir nutzten unterschiedliche Testkriterien, um die unterschiedlichen Versionen des saugenden Roboters zu prüfen. Dabei analysierten wir unter anderem das Handbuch. Gute Bewertungen waren möglich, wenn verständliche Erklärungen eine rasche Inbetriebnahme des jeweiligen Staubsaugers ermöglichten. Negative Bewertungen erfolgten bei unverständlichen Instruktionen, die die Nutzung erschwerten.

Inbetriebnahme per KnopfdruckDie Fachleute analysierten auch weitere Werte, um sich von der Qualität der Roboter zu überzeugen. So wurde das Volumen des Behältnisses überprüft. In unserer Testreihe konnten nur die Modelle bestehen, die reichlich Staub und anderen Unrat aufnehmen, sodass nur selten ein manueller Eingriff erforderlich ist. Natürlich berücksichtigten wir nicht nur die Größe der Box, sondern viele weitere Werte. So prüften wir die Art der Sensoren. Gute Bewertungen waren möglich, wenn sich die Geräte in Räumen schnell orientieren konnten. Negative Wertungen erfolgten, falls häufige Eingriffe erforderlich waren.

Bei den Prüfungen testeten wir auch die Programme und die Möglichkeiten der Programmierung. Dabei konnten sich die Geräte durchsetzen, die vielfältige Funktionen bieten. Verschiedene Programme müssen sich zeitlich definieren lassen, damit ein hoher Reinigungsgrad erzielt werden kann. Daher konnten in unserer Testreihe vor allem die Roboter gute Ergebnisse erzielen, die mit einem Timer ausgestattet sind. Optimal sind Programmierungsmöglichkeiten, die mit mancher Software möglich ist.

Wir prüften nicht nur die Soft-, sondern auch die Hardware der Saugroboter. So analysierten wir unter anderem die Saugleistung. Wir testeten, wieviel Energie in dem Akku des jeweiligen Roboters gespeichert werden kann. Dabei untersuchten wir zudem die Dauer des Ladevorgangs. In unserem Test konnten nur die Modelle gute Ergebnisse erzielen, die nach kurzer Verweildauer auf der Basisstation erneut die Arbeit aufnehmen. Derartige Roboter, die sich gut nutzen lassen, können Sie über das Internet erwerben. Im folgenden Abschnitt verraten wir, wo sich der Ankauf lohnt.

Roboter im Einzelhandel oder Onlineshop kaufen?

Saugroboter werden vor allem über das Internet verkauft. Derartige Geräte werden aber auch durch manche Elektromärkte angeboten, die in vielen deutschen Städten eine Filiale betreiben. So können Verbraucher einen saugenden Roboter an unterschiedlichen Orten erwerben. Wir haben die Möglichkeiten des Ankaufs verglichen, die beide spezifische Vor- und Nachteile besitzen. Hier erfahren Sie daher, wo sich der Ankauf besonders lohnt.

pcWer eine automatische Reinigungshilfe erwerben möchte, kann einen Elektromarkt aufsuchen. In vielen Filialen werden auch Saugroboter angeboten. Zunächst steht allerdings eine zeitraubende Anreise an, die die Nerven belasten kann. Schließlich müssen entweder der überfüllte Nahverkehr oder das Fahrzeug genutzt werden. Die oftmals notwendige Suche nach einem Parkplatz kann weitere Zeit in Anspruch nehmen. In den vollen und unübersichtlichen Regalreihen kann die Suche nach den Geräten zur Odyssee werden. In der richtigen Regalreihe findet sich zumeist nur eine eingeschränkte Auswahl. Schließlich bieten die meisten Märkte nur ein winziges Sortiment an Robotersaugern an. Preisvergleiche beweisen zudem, dass die Modelle dort teurer sind.

Der Kauf im Internet ist über verschiedene Onlineanbieter wie Amazon möglich. Dort stoßen interessierte Verbraucher auf ein gewaltiges Sortiment, das durch renommierte Hersteller erschaffen wird. Zum Kauf genügt der Computer, an dem Sie diese Zeilen lesen. Mit wenigen Mausklicks ist der Einkauf durchgeführt. So entfallen die Kosten für die Anfahrt. Sie sparen außerdem Zeit, weil Sie das Haus nicht verlassen müssen. Stattdessen wird der gewünschte Saugroboter in wenigen Tagen an den Bestimmungsort geliefert.

Im Internet können Sie sich vorab ganz genau informieren. Lesen Sie am besten die Produktberichte, die auf dieser Seite veröffentlicht werden. Mit diesem Hintergrundwissen finden Sie bestimmt einen hochwertigen Roboter. Der Ankauf sollte am besten über das Netz erfolgen. Dabei lässt sich manch Euro sparen. Schließlich sind die automatisierten Maschinen im Internet oftmals günstiger als im Einzelhandel erhältlich.

Differenzierte Modelle der Staubsaugr-Roboter im Test

Staubsauger Roboter von Dirt DevilDie Staubsauger-Roboter sind ideal zur Bodenreinigung bei Linoleum-, PVC-, Fliesen, Hartholz- und Parkettbodenbelägen, wenn sie über eine Nassfunktion verfügen. Mit nur einer saugenden, trockenen Funktion sind die Modelle natürlich auch für jede Art von Teppichböden geeignet. Egal, welches Modell gewählt wird, fast alle sind optimal für hygienische Sauberkeit.

Je nach Modell mit drei oder vier Reinigungsstufen ausgestattet, können die Modelle saugen, wischen, schrubben, aufsprühen und aufwischen. Mit dem Vergleichs-Testsieger und seinem Vierstufen-Reinigungsprogramm kann sogar mit einem tiefenreinigenden Bodenreiniger oder einem Essig-Wasser-Gemisch gesäubert werden. Nach der Reinigung übernimmt der Roboter das Schrubben des Bodenbelags mit anschließendem Abziehen des Schmutzwassers vollautomatisch.

Nach einer angemessenen Trockenzeit hinterlässt er beste Reinigungsergebnisse. Dieser hochwertige Nassstaubsauger ist mit einem Akku versehen, welches bis zu 80 m² Wohnfläche spielend schafft. 

Wenn sich der Akku entleert hat, fährt der Roboter selbstständig zur Ladestation, um wieder „aufzutanken“.
Per Knopfdruck wird die Bedienung zum Aufsprühen, Wischen, Schrubben und Aufwischen gestartet. Laut des Herstellers werden somit bis zu 98 % der Bakterien entfernt.

Mit einem Selbsterkennungsprogramm schafft dieses Gerät es, um die Möbelstücke herumzufahren. Tabuzonen können mit den beigefügten virtuellen Wänden eingerichtet werden. Neben diesen Wänden gehört der Akku, die Ladestation, ein Hard Floor Cleaner und ein Suction Bulb zum Equipment dazu. Nach der einmaligen, einfachen Kalibrierung ist das Arbeiten für dieses Gerät ein Kinderspiel und das aufgefangene Schmutzwasser muss nach der Beendigung lediglich entleert werden. Teppichböden werden von dem Roboter geschickt umfahren, denn diese kann er nicht säubern.

Die Vorteile auf einen Blick sind:

Jaklein

Jaleise

Jaselbstständig

Jaleicht zu säubern.

Bei anderen Modellen kommt ein 3-Stufen-Reinigungssystem zur effektiven Entfernung von Tierhaaren und anderem Schmutz auf Hart- bzw. Teppichböden zum Einsatz. Per Knopfdruck wird die adaptive Navigation gestartet, sodass der Roboter genau weiß, wie er sich im Raum zu bewegen hat und wo er sich befindet. Selbstständig erkennt er die verschiedenen Untergründe, sodass mit der iAdapt Responsive Cleaning-Technologie, einem neuen Reinigungssystem, ein sehr sauberes Ergebnis erzielt wird.

Der Cliff-Detect erkennt Hindernisse und sagt dem Roboter, dass er ausweichen muss, Schäden am Gerät oder den Möbelstücken werden so verhindert. 

Die beigefügten, virtuellen Wände richten hierbei nicht nur Tabuzonen ein, sondern dienen auch dazu, den Roboter erkennen zu lassen, wann der Raum fertig gesäubert ist.
Wenn der NI-MH-Akku leer ist, fahren auch diese Geräte selbstständig zur Ladestation. Als Zubehörteile ist zusätzlich ein Aero Vac Bin bei einigen Modellen inkludiert. Mehr als 60 Mal pro Sekunde wird der optimale Weg durch die Grundfläche bei diesen Geräten berechnet, und dank ihrer geringen Aufbauhöhe von nur 9 Zentimetern, setzen sie die Runden auch unter vielen Möbelstücken fort.

Teppichböden erkennen diese Saugroboter leider überhaupt nicht und weichen ihnen somit aus. Andere Modelle sind speziell für Haustierbesitzer gefertigt worden und besitzen einen Auffangbehälter mit Saugfunktion. Dieser nimmt 3-mal mehr Tierhaare und Schmutz auf. Inkludierte Reinigungsmesser sorgen zudem für eine besonders gute Entfernung der Tierhaare. Der Start dieses Roboter-Staubsaugers erfolgt entweder per Knopfdruck, Fernbedienung oder Reinigungszeitplan. Effektive und gründliche Reinigung sowie ein allergikerfreundlicher HEPA-Filter, virtuelle Leuchttürme, die es dem Gerät erst erlauben, den Raum zu verlassen, wenn er gereinigt ist, sowie die virtuellen Wände für Tabuzonen zeichnen diese Geräte für Hartböden und kurzflorige Teppichböden besonders aus.

In den meisten Fällen reicht ein Knopfdruck oder ein vorprogrammierbares Reinigungsprogramm mit Timer aus, um die systematische Reinigung von Fliesen, Parkett und kurz gewebten Teppichböden zu vollbringen. Ohne Auffangbeutel kann das Schmutzwasser aus dem Auffangbehälter schnell entleert werden. Mit den seitlich angebrachten Bürsten einiger Modelle wird der Schmutz aus den Kanten und Ecken geholt, dann nehmen die Bürsten, die rotierend ihre Arbeit erledigen Haare und Kleinstpartikel auf und schließlich wird beim letzten Schritt mithilfe des entstandenen Unterdrucks der restliche Schmutz entfernt.

Die Raumgröße muss in den Größen S = kleine Räume, M = mittlere Raumgröße und L = große Räume bei der Programmierung von vielen Robotern angegeben werden.
 Speziell entwickelte Sensoren stoppen vor Hindernissen, manövrieren drum herum und sogar das Hinunterfallen von Treppen oder Treppenabsätzen wissen sie zu verhindern. Zum Lieferumfang gehört neben dem Gerät mit dem passenden Akku und der passenden Ladestation, je nach Modellart Ersatz-Eckenbürsten und ein Ersatz Staubfilter so wie ein Wartungspinsel.Roboter Staubsauger bei Treppe

Die meisten Modelle tun sich lediglich bei Teppichböden mit Tierhaaren schwer. Dank der soliden Verarbeitung können die meisten Roboter im Test glänzen. Es gibt aber auch Saugroboter, die genutzt werden können, wenn nur Kleinigkeiten gesaugt werden müssen. Oft sind die Reinigungsprogramme in Phasen eingeteilt. Phase 1 reinigt hierbei die Ecken und Kanten, Phase 2 reinigt den Boden mithilfe der rotierenden Bürsten und Phase 3 saugt die feineren Staubpartikel auf und es gibt auch Modelle mit Stoßdämpfern zu Schonung der Möbelstücke.

Bei diesen Geräten merkt man den Preisunterschied, denn ist der Roboter eher in der günstigeren Preisklasse zu finden, hinterlässt er oftmals kleine Steinchen oder Split auf dem Boden. Ein besonderes Highlight bei den Staubsauger-Robotern ist jedoch eine Modellreihe mit Wischtuch-Aufsatz. Viele unterschiedliche Bodenarten werden so mit effektivem Reinigungssystem gesäubert. Absolute Stärken liegen hierbei auf Fliesen, Laminat, Parkett, Linoleum, Stein, Glas und kurzflorigen Teppichböden. Bei diesen Modellen sind als Zubehörteile: Reinigungsbürsten, Staubtücher sowie ein Aufsatz für die Reinigungstücher enthalten.

Oftmals funktioniert die Wischfunktion, wie auch das Aufsaugen nur bei leichter Verschmutzung und geringen Flecken und der bei den meisten Robotern zu kleine Auffangbehälter muss häufig entleert werden.

Ein weiteres Modell, welches einen Infrarotsensor besitzt, hat zudem unterschiedliche Reinigungsmodi. Sie lassen sich für unterschiedliche Raumgrößen wählen und den Reinigungs-Roboter besonders auf glatten Böden glänzen. Die Auto-Steuerung umfährt geschickt alle Hindernisse und erkennt auch Treppen. Aufgestellte, unsichtbare Wände lassen den Sauger räumlich begrenzt saugen.

Idealerweise passt er, aufgrund seiner geringen Höhe, unter Schränke, Betten und andere Möbelstücke. Im Lieferumfang befindet sich das Sauggerät, welches bis zu 60 Minuten konstant saugt, Akku und Ladestation, Ladegerät, Lichtschranken, Reinigungs- sowie Ersatz-Bürste, ein Löffel und auch ein Ersatzfilter. Das Gerät überrascht mit guter Saugleistung und mit ein wenig Geduld beseitigt er restlos den Schmutz auf Laminat-, Parkett-, Fliesen-, Stein-, PVC- und kurzflorigen Teppichböden. Lediglich der kleine Staubauffangbehälter ist des Öfteren zu entleeren und hochflorige Teppiche umkreist er geflissentlich.

Als Besonderheiten bei den Roboter-Staubsaugern gelten Kantenmodus und Zufallskreisel sowie möglichst viele Sensoren. Ohne die ausreichende Menge an Sensoren bearbeitet der Roboter oftmals die gleiche Stelle und erkennt die ungesaugten Stellen nicht. Der überwiegende Teil der Staubsauger-Roboter saugt mit 3 Bewegungsmodalitäten. An der Wand lang, linear und im Kreis saugen sie mit unterschiedlichen Leistungen je nach Gerätetyp.

Zum Equipment eines Modells gehören neben dem Reinigungsgerät mit einem Sensor zur Verhinderung des Blockierens, den Anti-Stoß- und Anti-Fall-Sensoren, Akku sowie Ladestation, HEPA-Filter und Fernbedienung zur Steuerung und Programmierung dazu. Eine Turbo-Funktion und Extra-Reinigung sind ebenfalls integriert. Besonders gut auf Hartböden. Auch gibt es ein Gerät zur spiralförmigen und quadratischen Fußbodenreinigung. Alle Arten von Hartböden wie Fliesen, Stein, Holz, Laminat oder PVC werden mit den 2 verschiedenen Programmen gereinigt.

Der integrierte 1,5 Liter fassende Schmutzbehälter mit Permanentfilter ist leicht zu Reinigen und zum Equipment gehören die rotierende Bürste sowie eine Stufenerkennung dazu. Der Akku hält 60 bis 70 Minuten, jedoch enttäuschte der Roboter auf der ganzen Linie. Ständig blieb der Staubsauger Roboter an Möbelstücken hängen und saugte dann auf einem Fleck, bis der Akku alle war. Auch hat er bei gröberem Schmutz gestreikt, nur Staubflusen nahm er auf.

Dann wurde noch ein Robotersauger getestet. Er fiel aufgrund seines flachen Designs, nur ca. 50 mm hoch, auf. Er saugt nicht nur auf offenen Flächen, sondern gelangt auch mühelos unter nahezu alle Möbelstücke. Das zweistufige Reinigungssystem mit extra langen Seitenbürsten und Infrarot-Sensoren ist integriert. Der Partikel und Staub einschließende Abluftfilter sorgt für eine komplette Aufnahme von Staub und Dreck. Per Knopfdruck aktiviert, kann das Gerät alle Gegenstände umfahren und stoppt vollautomatisch vor Treppen und Hohlräumen. Auch Höhenunterschiede bei Türschwellen z. B. werden von ihm erkannt.

Das Gerät kann jedoch nicht unbeaufsichtigt gelassen werden, denn es funktioniert nicht immer tadellos. Zudem ist die Saugleistung nur mittelmäßig, denn es werden keine kleinen Steinchen oder Splitt aufgesaugt.

Weiterführende Links und Quellen:

1. Das Internetlexikon Wikipedia klärt in einem Eintrag über den Staubsaugroboter auf:
https://de.wikipedia.org/wiki/Staubsaugerroboter

2. Die Seite Wikipedia publiziert auch ein Video, das einen Staubsaugroboter von iRobot bei der Arbeit zeigt:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9d/Roomba_video.ogv

3. Das Roboternetz informiert in einem Beitrag über Saugroboter. Dabei werden auch unterschiedliche Modelle vorgestellt, die in der Vergangenheit erschaffen wurden:
http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Staubsaugerroboter

4. Die Internetseite Projekt Roboter schildert die Einsatzgeschichte der saugenden Maschinen:
http://projekt-roboter.de/staubsauger-roboter/

5. Die aufregende Gründungsgeschichte des Saugroboterproduzenten iRobot wird durch einen Eintrag des Online-Lexikons Wikipedia aufgegriffen:
https://de.wikipedia.org/wiki/IRobot

6. Die Historie des amerikanischen Produzenten Dirt Devil, der Roboter für die Reinheit herstellt, wird in einem Eintrag der englischen Wikipedia beleuchtet:
https://en.wikipedia.org/wiki/Dirt_Devil

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